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Die Kinder der Marienkäfergruppe gehen auf Entdeckungsreise…

Im Frühling kann man viele spannende Dinge in der Natur entdecken. Auf unserem Außenspielgelände haben wir beobachtet, wie die Bäume und Sträucher Blätter bekamen und wie viele bunte Frühlingsblumen auf unserer Wiese gewachsen sind. Besonders spannend aber waren die kleinen Lebewesen, die wir auf dem Rasen, Blumen oder Blättern entdeckt haben: Raupen, Regenwürmer, Schnecken oder ab und zu flog sogar eine Biene oder ein wunderschöner Schmetterling durch die Frühlingsluft. Im Morgenkreis haben wir beschlossen, darüber abzustimmen, über welches Wiesentier wir mehr erfahren wollen. In die Kreismitte legten wir Bilder der unterschiedlichen Tiere. Jedes Kind durfte nun einen Edelstein auf das Tier seiner Wahl legen.

Schnell war klar: Der Schmetterling hatte die Wahl gewonnen! Gleich im nächsten Morgenkreis machten wir eine kleine Yogaeinheit zum Thema „Von der Raupe zum Schmetterling“. Nachdem wir uns gedehnt und gestreckt hatten, bastelten wir aus buntem Pappkarton Schmetterlinge. Die farbigen Tiere wurden mit schillernden Schnipseln verziert. Am nächsten Tag lasen wir das Buch „Die kleine Raupe Nimmersatt“. Dazu lag in der Kreismitte eine große Raupe aus Papptellern.

Die Kinder fütterten die Raupe passend zur Geschichte mit Obst- und Süßigkeitensymbolen, bis sie sich schließlich ganz satt und müde fühlte. Die Raupe wickelte sich in einen Kokon und verwandelte sich schließlich in einen wunderschönen Schmetterling!

Später am Tag malten die Kinder ihre Hände in bunten Fingermalfarben an und druckten sie auf ein Blatt Papier. Das Papier wurde in der Mitte gefaltet, wieder auseinandergezogen und schon war ein leuchtender Schmetterling entstanden. In den nächsten Tagen wollen wir im Wald auf Entdeckungsreise gehen. Ob es dort wohl Schmetterlinge gibt? Vielleicht werden wir auch ganz anderen Tieren begegnen… Wir sind gespannt!

Baustelle in der Fuchsgruppe

Bagger, Sand, Steine, LKW… Das fasziniert die Kinder der Fuchsgruppe seit einigen Wochen.

Alles begann mit einer Baustelle im Dorf. Ein ganzes Haus wurde abgerissen und wir konnten dabei zusehen! Viele Male haben wir uns mit unserem Krippenwagen und zu Fuß auf den Weg dorthin gemacht. Zuerst stand da noch ein ganzes, altes Bauernhaus. Die Abrissarbeiten kamen mit dem Abrissbagger schnell voran. Ein Bauarbeiter hielt einen langen Wasserschlauch von der Feuerwehr. Da haben wir uns gewundert und direkt nachgefragt. Wir erfuhren, dass es ohne Wasser ganz schön stauben würde. Jetzt sind wir schon ganz gespannt, wie es auf der Baustelle weitergeht, entsteht dort vielleicht sogar ein neues Haus? Dann schauen wir wieder vorbei – das ist klar.

Zurück in der Krippe fingen die Kinder sofort an Baustellenmaterialien zu suchen. Hier wird gerade der Randstreifen am Haus genutzt. Aufladen, abladen, mischen …. da war klar – wir brauchen eine eigene Baustelle.

Material fanden wir drüben im Kindergarten, wir durften uns sogar Bagger und Maurerkellen ausleihen und Betonkübel anschaffen. Jetzt kann man direkt neben unserem Gartenzaun so richtig arbeiten! Sand, Wasser, Steine, Erde, Hackschnitzel – sogar ein paar richtige Mauersteine, die uns der Bauarbeiter auf der Baustelle geschenkt hatte werden verarbeitet.

Und weil die Kinder sich so sehr für die verschiedenen Bagger interessierten, haben wir ein Plakat mit verschiedenen Baggerschaufeln gestaltet. Dort schauen wir oft gemeinsam und unterhalten uns über die Baustelle, den Abrissbagger und die Erdarbeiten und was dort wohl als nächstes passiert?

Wie wir die Osterzeit in der Kita erleben…

Auch in diesem Jahr haben die Kinder der Kindergartengruppen einen Osterweg gestaltet. Etwas, dass wir regelmäßig zur Osterzeit tun und das trotz Corona stattfinden konnte! In unserem langen Flur konnten die Kinder in den Wochen vor den Ferien die Stationen der Ostergeschichte bewundern und darüber ins Gespräch kommen.

Im Laufe der Vormittage haben wir den Kindern die unterschiedlichen Geschichten (Stationen) erzählt und zum Teil auch nachgespielt, wie z.B. das Abendmahl, welches wir mit den Kindern gemeinsam zelebriert haben.

Zudem wurden die Kinder zu den einzelnen Stationen Kreativ und haben die Geschichten bildlich dargestellt. Im Anschluss haben die Kinder die Szene, welche sie aus der Geschichte gezeichnet haben, mit eigenen Worten wiedergegeben.

Natürlich gehört zu Ostern auch immer Osterkörbchen, welche die Kinder selber herstellen. In jeder Gruppe haben die Kinder diese auf unterschiedlichste Art und Weise gestaltet. Die einen haben mit Papier und Kleister gearbeitet, die anderem mit Schere und Kleber. Auf jeden Fall haben alle Kinder viel Zeit investiert um diese schönen und individuellen Körbchen zu basteln.

 



Ostern in der Fuchsgruppe

In der Fuchsgruppe lassen wir auch die Kleinsten an der biblischen Ostergeschichte teilhaben. Wir erzählen die Geschichten rund um Jesus, Tod und Auferstehung in einem für die Kinder angemessenen Rahmen.

In diesem Jahr haben wir uns für Erzählkisten entschieden. Es gibt sechs verschiedene Erzählkisten zu den einzelnen Einheiten. Diese sind mit Figuren, Materialien und einem Bilderbuch bestückt. So erleben die Kinder auf spielerische Art und Weise die Geschichten mit Jesus. Details, wie die Kreuzigung, haben wir für diese Altersgruppe ausgelassen. Ziel ist es, den Kindern die Figur des Jesus als Freund und Helfer der Menschen nahe zu bringen. Bartimäus, also die Heilung des Blinden und die Geschichte vom Barmherzigen Samariter leiten unsere Erzählreihe ein, bevor wir uns mit Ostern über Jesus Tod und Auferstehung unterhalten.

 Die Kinder haben die Erzählkisten die gesamte Osterzeit zu freien Verfügung und können diese bespielen und selbst Ideen zur Umsetzung entwickeln.

Auch mit den Kleinsten feiern wir das Abendmahl, das z.B. eine Erzählkiste beinhaltet.

Vielleicht habt ihr Lust…

…mal einen Gute Laune Kuchen zu backen!

Vorbereitung: 15 Min./ Backzeit: 22 Min./ Menge: 1 Blech

Zutaten

  • 400g Weizenmehl
  • 200g Zucker
  • 5 mittelgroße Eier
  • 150ml Sonnenblumenöl
  • 180ml Orangenlimonade
  • 1 Päckchen Backpulver
  • Zuckerguss
  • Zuckerstreusel zum Dekorieren und evtl. in den Teig

Zubereitung

  • Backofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Ein Backblech mit Backpapier belegen.
  • Die Eier mit dem Zucker einige Minuten hellschaumig schlagen.
  • Mehl und Backpulver vermischen. Im Wechsel mit dem Öl unterrühren.
  • Die Limonade dazugeben und nur kurz unterrühren, damit die Kohlensäure nicht entweicht.
  • Optional Zuckerstreusel oder -konfetti unterheben.
  • Teig auf dem Blech verstreichen.
  • Kuchen ca. 20-25 Minuten backen.
  • Den Kuchen abkühlen lassen und nach Belieben mit Zuckerguss sowie buntem Zucker-Konfetti oder -Streuseln verzieren.


Eine besondere Zeit, die wir positiv gestalten

Jede Woche erhalten die Kinder, die im Moment leider nicht in den Kindergarten kommen können, Post aus ihrer Gruppe. Manchmal werden sie auch mit einer gesungenen Nachricht überrascht, die einen guten Start in die Woche vermitteln soll.

Die Kinder aus der Seepferdchengruppe haben eine Anleitung für die Herstellung einer Futterglocke bekommen und konnten aus einer leeren Milchtüte ein Vogelhäuschen basteln.

Hier könnt ihr auch die Anleitung finden, wie ihr eine Futterglocke herstellen könnt. Als Tipp: nehmt am besten Kokosfett, denn das riecht gut!

Habt ihr Lust bekommen?


So sehen zum Beispiel ein paar bunte Vögelhäuschen aus, die mit verschiedenen Materialien gestaltet wurden.


Bastelanleitung: Futterglocke aus einem Tontopf

Für die Glocke:

  • 1 Tontopf (max. Durchmesser von 15 cm)
  • 1 festen Strick
  • 1 stabilen Zweig (mindestens 10 cm länger als euer Tontopf hoch ist)
  • 1 Kochtopf
  • 1 Schere

Für die Futtermischung:

  • Fett (z.B. Kokosfett oder Rindertalg)
  • Körnermischung (z.B. bestehend aus Sonnenblumenkernen, Leinsamen, Haferflocken, Nüssen, Rosinen u.ä.)

Anleitung:

Schritt 1: Futtermischung herstellen (Rezept)

Zunächst müsst ihr aus dem Fett und den Körnern eine Futtermischung für die Vögel herstellen. Diese Mischung dient später als Füllung eurer Glocke. Das Verhältnis von Fett und Körnern sollte 1:1 betragen. Ihr benötigt also die gleiche Menge Fett wie Futter. Die Menge, die ihr insgesamt benötigt, richtet sich natürlich danach, wie groß euer Blumentopf ist und wie viele Exemplare ihr insgesamt basteln wollt.

So wird‘s gemacht:

  1. Erhitzt zunächst das Fett langsam und vorsichtig in einem Topf, bis es ganz flüssig ist. (Es sollte nicht kochen!)
  2. Fügt anschließend eure Körnermischung hinzu.
  3. Rührt die Masse gut um und lasst sie anschließend ein wenig abkühlen, bis sie etwas zähflüssiger ist.

Schritt 2: Tontopf vorbereiten und befüllen

Während die Futtermasse abkühlt, könnt ihr schon euren Blumentopf vorbereiten. Nehmt dafür den Strick zur Hand und schneidet ein längeres Stück ab. Dieses befestigt ihr nun mit einem Knoten an einem Ende eures Astes. Der Ast kommt nun in das Innere des Blumentopfs und den Strick zieht ihr durch das Loch auf der Unterseite des Topfes. So könnt ihr den Strick später zur einfachen Aufhängung eurer Futterglocke benutzen, während die Vögel durch den Ast leichter an das Futter im Inneren der Glocke gelangen können.

Mit der leicht abgekühlten Futtermasse, die ihr zuvor zubereitet habt, könnt ihr nun euren Tontopf vorsichtig befüllen. Achtet hierbei darauf, dass der Zweig ungefähr in der Mitte platziert ist.

Schritt 3: Futterglocke trocknen lassen und befestigen

Die befüllte Futterglocke muss nun komplett auskühlen, damit eure Futtermasse im Inneren schön fest wird. Dies dürfte insgesamt ein paar Stunden dauern. Wählt einen kühlen Ort aus! Im Kühlschrank könnt ihr den Prozess ein wenig beschleunigen. Anschließend könnt ihr eure fertige Futterglocke für die Vögel im Garten oder auf dem Balkon aufhängen. Dies geht durch den Strick sehr leicht :). Sucht euch am besten einen etwas schattigeren Platz für eure Glocke, damit das Fett nicht wieder in der Sonne weich wird.

Ihr könnt sicherlich schon bald beobachten wie sich Meisen, Rotkehlchen und Co. über eure Bastelei freuen.

Ein Weihnachtsweg rund um die Kirche

In diesem Jahr ist alles anders. Weil keine Gottesdienste und so auch kein Krippenspiel stattfindet, haben sich die Organisatoren etwas ganz neues einfallen lassen. Rund um die Kirche findet man Tafeln, die von den Erzieherinnen und Kindern unseres Kindergartens mit Bildern und Texten ausgestattet wurden. Hier können Groß und Klein sich auf den Weg machen, die Weihnachtsgeschichte und so manches mehr entdecken.

Umzug der Fuchsgruppe in das Fachwerkhaus

Im November war es soweit: die neuen Räume im Fachwerkhaus waren fertig eingerichtet, der Strom angeschlossen und sogar das Spielzeug hatten wir Erzieherinnen schon eingeräumt.

Als die Fuchskinder am Montag in die alten Gruppenräume kamen, war auf einmal alles weg! Nur noch die Hochebene, Bänke und Regale waren zu sehen. Nach dem Frühstück durften sich alle Kinder anziehen, Kuscheltiere und Rucksäcke wurden mitgenommen und wir machten uns auf den Weg zum Fachwerkhaus, um unser Spielzeug zu suchen.

Schon durch die Fenster entdeckten die Kinder viele ihnen bekannte Dinge. Als wir die Haustür gefunden hatten musste nur noch der Schlüssel her und wir entdeckten die neue Garderobe mit den Fotos der Kinder.

Die Jacken und Taschen kamen an die passenden Haken und es ging auf Entdeckungsreise in den neuen Gruppenraum.

Neben den neuen Räumen und Möbeln fanden die Kinder all ihr bekannte Spielzeug aus den alten Räumen, selbst die Bücher waren dieselben. Diese halfen den Kindern besonders beim Ankommen in den neuen Gruppenräumen. Wir lasen immer wieder die Geschichten vom Mondbär und vom barmherzigen Samariter.

Schon am nächsten Tag waren die meisten Kinder absolut zufrieden damit, von ihren Eltern ins Fachwerk gebracht zu werden.

Mitlerweile ist haben wir uns so richtig eingelebt.

Manchmal schauen wir durch die Fenster in unsere alten Räume, die erkennen wir dann fast nicht mehr wieder, weil Spielzeug und Möbel fehlen und umgebaut wird ja auch schon…

Laternenfeste

die Laternen der Hasengruppe

Trotz eingeschränkter Möglichkeiten durch die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln wollten wir mit den Kindern natürlich ein Laternenfest feiern. Statt in den vergangenen Jahren mit vielen, vielen großen und kleinen Menschen überlegten wir gemeinsam, wie wir es uns gruppenintern schön machen können.

Die Kinder sammelten Wünsche und Ideen z.B. wollten die Seepferdchenkinder und die Marienkäferkinder gerne ein Lagerfeuer mit Stockbrot haben. Die Kinder der Hasengruppe wünschten sich etwas besonderes zu essen.

In den Wochen vor dem Fest wurden in allen Gruppen wunderschöne Laternen gebastelt. Die Auswahl, die hier zu sehen ist haben die Krippenkinder mit Kleistertechnik hergestellt.

Am Ende kamen alle Kinder zu ihrem Recht auf ein besonderes – diesmal ganz individuelles Laternenfest.

die Laternen der Fuchsgruppe


Und was gibt´s neues in der Mäusegruppe?

Der diesjährige Weltkindertag stand unter dem Thema: „Kinder haben Rechte… auf ein Leben mit einer intakten Umwelt. Doch was bedeutet eine „intakte“ Umwelt oder was können wir dazu beitragen?

Eingestiegen sind wir mit einer Gesprächsrunde im Kindetreff zum Thema „Kinderrechte“.

Mika: „Wir Kinder wollen Gesund aufwachsen!“ Mia: „Gesundes Essen ist auch wichtig!“

Lied: „Ich hol mir eine Leiter und stell sie an den Apfelbaum. Dann steig ich immer höher bis oben in den Baum…“ Dieses Lied hat uns auch bei unserer diesjährigen Apfelernte begleitet. Viele Äpfel wurden von den Kindern geerntet und sie haben die Weiterverarbeitung der Äpfel miterlebt. Die Kinder haben die Äpfel geschnitten, sodass Apfelmus, Apfelsaft und duftendes Apfel-Crumble entstanden ist.

„Hmm die Äpfel sehen lecker und saftig aus! Ich möchte einen probieren!“ Die Kinderhaben die Möglichkeit Äpfel von den Bäumen in der Kita zu pflücken und sie zu essen. Aber was passiert mit dem Kerngehäuse, was übrigbleibt? Kommt es in den Biomüll? Die Frage sind wir auf den Grund gegangen und so entstand das Thema: Was passiert mit unserem Müll?

Gestartet sind wir dann mit einem spannenden Video aus der Reihe „Willi will´s wissen… Wohin mit dem Müll?“

Interessiert und aufmerksam verfolgten sie der Müllentsorgung und der Müllverarbeitung. Im Rückblick erinnerten sich die Kinder an die Mikroben vom Biomüll und an die Müllverbrennung, die Strom erzeugt.

Den Kindern ist aufgefallen, dass Mülltrennung wichtig ist, da daraus Neues entsteht.

Im Abschlusskreis haben wir den gesammelten Müll eines Vormittages gemeinsam getrennt. Was kommt in welche Mülltonne und welche Farben haben diese….

Es wurden hierzu farbige Mülltonnen erstellt und mit den jeweiligen Müllsorten gekennzeichnet. Zurzeit beobachten wir unseren Müllverbrauch in der Gruppe. Wir sammeln den gelben Müll und den grünen Müll.  

Wir sind gespannt, wie viel Müll wir in den Mülltonnen gesammelt haben….

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